Gemeinsam Wünsche erfüllen: Die Wunschbaum-Aktion war ein großer Erfolg und schenkte vielen Kindern ein Lächeln zu Weihnachten.
Wenn Wünsche wahr werden und Kinderaugen leuchten
Die Wunschbaum-Aktion des Diakonischen Werkes Eichsfeld-Mühlhausen hat auch in diesem Jahr wieder gezeigt, wie viel Gutes entstehen kann, wenn Menschen gemeinsam Verantwortung übernehmen. In der Adventszeit wurde der Wunschbaum in mehreren sozialen Einrichtungen aufgestellt. Im Diakonischen Werk Eichsfeld-Muehlhausen e.V. haben sich die Schuldnerberatungsstelle in Bad Langensalza und das Stadtteilprojekt Martinivorstadt in Mühlhausen besonders engagiert und boten Kindern und Jugendlichen aus Familien in schwierigen Lebenssituationen die Möglichkeit, einen kleinen Herzenswunsch aufzuschreiben.
Für viele dieser Kinder sind Wünsche wie ein Spielzeug, ein Buch, warme Kleidung oder ein kleines Freizeitangebot keine Selbstverständlichkeit. Genau hier setzt die Wunschbaum-Aktion an: Sie schenkt Aufmerksamkeit, Wertschätzung und das Gefühl, gesehen zu werden – gerade in der Weihnachtszeit, die für manche Familien mit Sorgen verbunden ist.
Mit großer Vorfreude füllten die Kinder ihre Wunschzettel aus und hängten sie an den Wunschbaum. Zahlreiche Wunschpatinnen und Wunschpaten erklärten sich bereit, einen dieser Wünsche zu erfüllen. Sie nahmen die Wunschzettel mit, besorgten liebevoll ausgewählte Geschenke und gaben sie rechtzeitig in den jeweiligen Einrichtungen ab. So wurde aus einem einfachen Wunschzettel ein ganz persönliches Geschenk.
Die Resonanz auf die Aktion war überwältigend. Dank des großen Engagements vieler Unterstützerinnen und Unterstützer konnten zahlreiche Wünsche erfüllt werden. Die Wunschbaum-Aktion war ein voller Erfolg – getragen von Mitgefühl, Solidarität und der Bereitschaft, anderen eine Freude zu machen.
Der schönste Moment folgte bei der Übergabe der Geschenke: leuchtende Kinderaugen, strahlende Gesichter und ehrliche Freude. In diesen Augenblicken wurde deutlich, dass sich jede Mühe mehr als gelohnt hat. Die Wunschbaum-Aktion schenkte nicht nur Geschenke, sondern Hoffnung, Zuversicht und das Gefühl von Gemeinschaft.
Unser herzlicher Dank gilt allen Wunschpatinnen und Wunschpaten, den beteiligten Einrichtungen sowie allen Mitarbeitenden, die die Aktion organisiert und begleitet haben. Gemeinsam haben wir dazu beigetragen, dass Weihnachten für viele Kinder ein Stück heller, wärmer und hoffnungsvoller wurde.
Die Wunschbaum-Aktion ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie diakonisches Handeln ganz konkret wirkt – und wie kleine Gesten große Wirkung entfalten können.
Autor: Admin









